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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In jedem der letzten sieben direkten Duelle wurde die 2.5-Tore-Marke gesprengt und bis auf eine einzige Ausnahme beteiligte sich auch der Mainzer Sturm am jeweiligen Offensiv-Spektakel!  <p> – Hertha-Manager Michael Preetz möchte die Saison gern im obersten Tabellendrittel beenden.  <a href="http://creek-casino-in-tulsa.kiter.pro">casino</a><p>  Während sich das hoch angelegte Pressing gegen die sich gemächlich dem Strafraum nähernden Bayern noch als das bestmögliche Mittel der Wahl erwies, sind die Süddeutschen mit einer solchen Ausrichtung im Borussia-Park vermutlich um einiges früher dem Untergang geweiht. <p> Da die Hessen ihr Schicksal gerne selbst bestimmen wollen, kommen diese Optionen nicht in Frage — somit gilt für den letzten Spieltag das Motto: Nicht verlieren! <p>  In Gladbach setzten sich die Rheinhessen mit 2:1 durch und profitierten dabei einerseits von der schlechten Chancenauswertung der „Fohlen“ und andererseits von der eigenen Effizienz. Danach gab es auch für die Fans im eigenen Stadion einen Grund zum Jubeln. Die Nullfünfer schickten Hannover 96 mit einer 3:0-Packung nach Hause und befinden sich dank dieser beiden Siege auf dem fünften Tabellenrang.  </pre>


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<pre>Am vergangenen Spieltag langte es für die Leipziger nur zu einem 1:1 beim VfL Wolfsburg. Und dabei hatte der Vize-Meister der Vorsaison auch noch Glück, dass Wolfsburgs Stürmer Divock Origi eine Top-Chance ungenützt ließ.  <p> Weniger glimpflich kamen zuletzt dagegen die Mainzer davon, die nach der 2:3-Schlappe in Hoffenheim ihren Abschied vom obersten Tabellendrittel nehmen mussten: Nach drei Siegen am Stück bekam der FSV ausgerechnet von den akut abstiegsbedrohten Kraichgauern einen Dämpfer verpasst.  <a href="http://animated-casino-pictures.online-casino-bonus.pro">casino</a><p>  Damit hat Mainz eine interne Lösung gefunden, denn Schwarz ist seit 2013 beim Klub und hat sich vom U19-Trainer bis zum Chefcoach der Bundesliga-Mannschaft hochgearbeitet. Mehr als zwei Jahre lang war der 38-Jährige für das zweite Team der Mainzer verantwortlich, das allerdings zuletzt absteigen musste. <p> Da eben jener überdies schmeichelhafte 1:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt allerdings bereits am 6. Spieltag gefeiert wurde, dürfte dieser mittlerweile nur noch eine begrenzte Aussagekraft besitzen — immerhin hat sich die anfängliche Heimstärke in der Zwischenzeit gründlich abgenutzt. <p>  All dies macht Stöger und seinem überwiegend österreichischen Trainerteam Mut, erstmals in der Bundesliga gegen eine von Landsmann Ralph Hasenhüttl gecoachte Truppe zu reüssieren. Gegen den Ex-Teamkollegen aus Austria Wien-Zeiten reichte es für Stöger bislang nur zu drei Remis.  </pre> 


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<pre> Gegen die Fortuna müssen sie nun wieder in die Spur finden und könnten zudem erstmals seit neun Bundesliga-Matches in Folge eine weiße Weste behalten.  <p> Da die Fohlen die neutrale Zone des Spielfeldes deutlich überfallsartiger überbrücken, greift ein personelles Übergewicht im Mittelfeld oftmals ins Leere; erst vor einer Woche hatte Werder Bremen schmerzlich zu spüren bekommen, dass die Borussia auf diese Weise nicht zu stoppen ist.  <a href="http://narkolog-rekomendatsii.coopercopter.store">Лечение алкоголизма</а><p>  Dass kurz vor der Pause mit Domnik Kohr auch noch ein Leverkusener ausgeschlossen wurde, spielte den Schalkern zusätzlich in die Karten. „Ich denke, wir waren auch vor dem Ausschluss dominierend und haben sie gut vom Tor weggehalten“, S04-Manager Christian Heidel. <p>  Am vergangenen Spieltag gab es beim FC Augsburg ein 0:0. Ein Ergebnis, mit dem man im Lager der Sachsen zufrieden war — denn beim FCA ist immer schwierig zu bestehen. <p>  Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde können den Gästen deshalb keinerlei Hoffnung auf ein letztmaliges Erwachen der Lebensgeister machen; selbst an ein ohnehin kaum noch nützliches Unentschieden dürfte am kommenden Wochenende nicht zu denken sein.  <p> Mit den beiden jüngsten Siegen ist das Selbstvertrauen gestiegen, was der Mannschaft noch mehr Sicherheit gibt. „Das spiegelt sich auch in der Ruhe beim Spielaufbau wider. Jeder Einzelne auf dem Platz ist hochmotiviert. So muss es weitergehen“, betonte der routinierte Innenverteidiger, der am Samstag auf seinen Ex-Klub trifft.  <a href="http://vshivanie-ampuloi.heylinkoyen.ru">Лечение алкоголизма</а> <p> Obwohl ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre, trennten sich die beiden Teams mit 2:2. <p>  Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt.  <p> Gingen dem Sport-Club etwa vor zwölf Monaten mit Philipp und Grifo gleich zwei der traditionell rar gesäten Top-Stars verloren, gab es in den vergangenen Wochen fast nur Neuzugänge zu vermelden.  </pre>


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<pre> Da in jener Partie Lewandowski obendrein erst in der Nachspielzeit den Siegtreffer markierte, war allerdings selbst der Sieg des deutschen Rekordmeisters alles andere als zwingend: Zum Abschluss der Hinrunde wurden die Breisgauer denkbar unglücklich um den Lohn ihrer Arbeit gebracht.  <p> Erst in den Schlusssekunden wurde es für die Gäste bei einem Konter nochmal brenzlig, Jannik Vestergaard verhinderte jedoch Schlimmeres.  <a href="http://podshivka-esperal-tseny.slotomaniavip.online">Лечение алкоголизма</а><p>  Trotz der langen Phase ohne Niederlage muss sich der Sport-Club Sorgen um den Liga-Verbleib machen – weil es in den letzten sechs Liga-Spielen vier Remis gab. <p>  Dass Freiburg mittlerweile aber selbst in der Fremde einen verdammt ekligen Gegner stellt, droht die Hoffnung auf eine solche Aufholjagd nun schon frühzeitig zu ersticken: Wir trauen dem Sport-Club in jedem Falle auch am Niederrhein den Gewinn eines weiteren Pünktchens zu.  <p> Jenseits der nackten Zahlen darf man der Mannschaft aber trotzdem zugutehalten, in den vergangenen Wochen ein gutes Stück vorangekommen zu sein: Seit dem im Sommer vollzogenen Trainerwechsel haben die Auftritte von Bayer spürbar an Stringenz zugelegt.  </pre>


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